Wagners „Ring“ an einem Abend: Harald Schmidt und internationale
Klassik-Stars stürmen das Stadthaus Ulm!
Richard Wagners monumentales Vier-Teile-Epos „Der Ring des Nibelungen“ –
im Original ein viertägiges Mammutprojekt von rund 16 Stunden – wird als
„Ring des Nibelungen 2.0“ kompakt, rasant und packend an einem einzigen
Abend zelebriert.
Für dieses Kulturevent der Extraklasse ist es der Kammeroper gelungen, eine
absolute Fernseh- und Theaterlegende zu verpflichten:
Kein Geringerer als Harald Schmidt wird als Moderator durch den Abend
führen. Mit seinem unnachahmlichen, messerscharfen Witz und ironischem
Geist wird Schmidt das komplexe Beziehungsgeflecht rund um Göttervater
Wotan, Walküren und Rheintöchter sezieren und dem Publikum Wagner so
unterhaltsam präsentieren wie noch nie zuvor.
Bayreuth-Glanz im Stadthaus: Der neue Star der Wagner-Welt live in
Ulm. Musikalisch erwartet die Besucher ein wahrer Geniestreich in
internationaler Starbesetzung. Eine besondere Sensation ist das Mitwirken
des amerikanischen Tenors Devin Eatmon. Er reist frisch gekürt als
strahlender Gewinner des renommierten internationalen Gesangswettbewerbs
„Wagner-Stimmen“ in Bayreuth an.
Flankiert wird Eatmon von einem Ensemble, das sonst an den großen
europäischen Opernhäusern zu Hause ist:
Die gefeierten Sopranistinnen Diana Haller und Anastasia Wanek, die
Mezzosopranistinnen Johanna Thomsen und Melis Vlahović sowie die
Altistin Lana Maletić entfesseln den vokalen Sturm von Wagners
Meisterwerk. Für die dramatischen Tiefen sorgen der renommierte Bariton
Matija Meić und Bassbariton Shaoyu He.
Ein ganzes Orchester im Flügel Das gewaltige orchestrale Fundament von
Wagners „Ring“ wird an diesem Abend auf ein einziges Instrument
übertragen, das dadurch schier über sich hinauswachsen muss:
Die Ausnahmepianistin Rita Kaufmann übernimmt den orchestralen Part am
Klavier. Mit virtuoser Präzision und purer Leidenschaft lässt sie die
dramatischen Leitmotive und die weltberühmte Klanggewalt des Rings im
Stadthaus Ulm lebendig werden.
Dieser „Ring 2.0“ verspricht ein popkulturelles Klassik-Highlight zu werden,
das Wagner-Liebhaber ebenso begeistert wie Opern-Neulinge. Das Rezept aus
weltklassigen Stimmen, musikalischer Verdichtung und dem unberechenbaren
Entertainment eines Harald Schmidt sorgt für ein absolutes Must-See im
Kulturkalender 2026.
Die Plätze im Stadthaus Ulm sind limitiert – schnelles Handeln wird dringend
empfohlen!