Austellung - Erzähl mir was vom Tod

Auf einen Blick

  • Neu-Ulm
  • 23.02. – 30.06.2024Terminübersicht
  • 13:00 - 18:00
  • Für Erwachsene
  • Deutsch & Englisch

Erzähl mir was vom Tod!

Wer sich traut, durch die Zeitmaschine ins Jenseits zu reisen, wird mit unterschiedlichen Blicken auf das Thema Tod belohnt. Groß und mächtig wirkt der ägyptische Gott Osiris, der hinter einer Waagschale steht. Bunt und überbordend ist dagegen der mexikanische Altar gestaltet, der mit Blumen und Kerzen geschmückt ist und Speisen und Getränke bereithält. Der Umgang mit dem Thema Tod ist nämlich überall auf der Welt ein anderer. In unserer westlichen Gesellschaft wird der Tod gerne sprichwörtlich totgeschwiegen – dabei ist es wichtig, über die Vergänglichkeit und das Älterwerden zu sprechen und eine Haltung dazu zu entwickeln.
Die interaktive Ausstellung will weder erschrecken noch schockieren. Im Gegenteil: behutsam wird an Fragestellungen herangeführt, die auch Kinder schon sehr beschäftigen. Was passiert eigentlich, wenn man tot ist, wachsen einem dann Engelsflügel? Warum muss man überhaupt sterben? Sind wir einfach weg, wenn wir gestorben sind? Oder ist jemand erst wirklich tot, wenn sich niemand mehr an ihn erinnert?
Wo Erwachsene die schmerzlichen Seiten des Abschiednehmens häufig lieber umgehen oder selbst viele Fragen haben, regt das Kindermuseum zur Auseinandersetzung an. Die Ausstellung gibt den individuellen Vorstellungen, Ängsten und Strategien Raum und lässt  die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher durch spielerisches und sinnliches Erkunden ihre eigenen Antworten finden.

Termine im Überblick

Februar 2024
März 2024
April 2024
Mai 2024
Juni 2024

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
  • Touristische Veranstaltung
Eignung
  • für jedes Wetter
  • Barrierefrei
  • Zielgruppe Jugendliche
  • Zielgruppe Erwachsene
  • Zielgruppe Familien
  • Zielgruppe Senioren
  • für Kinder (ab 10 Jahre)
Fremdsprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Einlass-, Pausen- und Abendkasseninformationen
  • Kioskverkauf vor der Veranstaltung und in der Pause
  • Bewirtung vor und während der Veranstaltung
  • Mit Einkehr
  • Veranstaltung ohne Pause
Zahlungsmöglichkeiten
  • mit Gästekarte ermäßigt
Preisinformationen

Eintritt regulär € 5,— 1 Erwachsene:r und maximal 3 Kinder

Familienkarte € 9,— 2 Erwachsene und maximal 6 Kinder

 

Bitte beachten Sie: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen prinzipiell keinen Eintritt. Allerdings können pro Erwachsenem nur maximal drei Kinder mitgenommen werden.

 

Eintritt ermäßigt € 4,— Studierende, Schüler:innen über 18 Jahren, Senior:innen ab 65 Jahren, Menschen mit Behinderung (freier Eintritt für die eingetragene Begleitperson), Personen, die Transferleistungen erhalten (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz), Arbeitssuchende mit Leistungen nach ALG I, Berufsverband Bildender Künstler (BBK), Inhaber:innen der Ehrenamtskarte, Inhaber:innen der artcard.

Ein Nachweis ist an der Museumskasse erforderlich.

 

Freier Eintritt Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., ICOM, Deutscher Museumsbund, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Ulm Card, Presse, Lehrkräfte des AK Schule und Museum Ulm/Neu-Ulm mit internationalem Lehrer:innenausweis. Ein Nachweis ist an der Museumskasse erforderlich.

 

Mittwochs freier Eintritt!

 

Für Ihren Besuch können Sie sich an der Kasse kostenfrei unseren Medienguide ausleihen.

Anreise

Das Edwin Scharff Museum liegt zentral in Neu-Ulms Stadtmitte und in unmittelbarer Nähe zum Neu-Ulmer Bahnhof und zur Ulmer Stadtmitte.

Zu Fuß

 

5-8 Minuten vom Bahnhof Neu-Ulm (barrierefrei/ Aufzüge vorhanden)

12 Minuten vom Münsterplatz Ulm

20 Minuten vom Hauptbahnhof Ulm (barrierefrei/ Aufzüge vorhanden)

Öffentliche Verkehrsmittel

 

Linie 5 bis Petrusplatz

Linie 7 bis Schützenstraße

 

Mit dem Auto

Der Beschilderung folgen: Museen am Petrusplatz

Tiefgarage Petrusplatz, Zufahrt über Hermann-Köhl-Straße

Parkplätze für Menschen mit Behinderung finden Sie in der Tiefgarage am Petrusplatz (Hermann-Köhl-Straße, Neu-Ulm; kostenpflichtig) und an der Kirche St. Johann Baptist (Johannesplatz, Neu-Ulm; kostenfrei).


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